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Fluter-Heft „Integration“

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FLUTER-HEFT: INTEGRATION

„Im letzten Jahr sind mehr als eine Million Menschen als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Die einfache Frage „Wie geht es weiter?“ wird nun zum Angelpunkt vieler Auseinandersetzungen. Wie kann der innere Zusammenhalt und soziale Ausgleich der Gesellschaft besser gelingen? Was muss bei Bildung, Arbeitsmarktzugang oder in der Wohnungsfrage anders, neu gemacht werden?“
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Warum müssen Flüchtlinge illegal flüchten?

Warum müssen Flüchtlinge illegal in die EU-Länder einreisen? Drei Videos zu den Hintergründen und zu Alternativen.

Warum kann ein syrischer Flüchtling nicht einfach in ein Flugzeug steigen und nach Europa fliegen? Warum muss er oder sie erst ihr Leben riskieren und Schleppern tausende von Euro bezahlen um in Sicherheit zu kommen? Das ZIB-Magazin hat recherchiert:

Gapminder erklärt wie viele syrische Flüchtlinge in die EU flohen (Stand 06/2015) und warum diese die gefährliche und illegale Flucht auf sich nehmen müssen:

Michel Reimon im ORF über mögliche Alternativen zur illegalen Flucht.

Hier ein Bericht auf SpOn über eine Initiative von Aktivisten, die Flüchtlinge mit dem Flugzeug aus Krisengebieten in die EU fliegen wollen.

„Flüchtlinge – Aufnehmen oder Abschieben?“ [WDR]

ARD

Immer mehr Menschen fliehen nach Europa. Die Politik scheint mit den Problemen überfordert. Draußen auf dem Mittelmeer kentern Flüchtlingsboote und ertrinken Menschen, weil die legalen Wege nach Europa verbaut sind.
Längst fordern Experten, Hilfsorganisationen, Kirchen und Lokalpolitiker ein Umdenken. Der Film stellt die Asyl- und Flüchtlingspolitik in vielen Bereichen auf den Prüfstand und berichtet auch über die aktuelle Situation in den Kommunen.
Einwanderung könnte unserer Gesellschaft einen Mehrwert bieten, auch durch Fachkräfte, die vielerorts fehlen.
„Warum musste meine Schwester sterben? Sie wollte doch nur in Frieden leben!“ Diese Frage stellt sich die Hamburger Übersetzerin Nila A. immer wieder. Ihre Schwester starb im Mittelmeer, mit ihr ertranken zehn weitere Menschen. „Sie hat noch versucht, ihren kleinen Sohn zu retten. Viele Mütter sind mit ihren Kindern untergegangen“, erzählt die gebürtige Afghanin. In den Nachrichten ist das nur eine Randnotiz, dabei steht hinter jedem toten Flüchtling eine persönliche Geschichte.
Während mancherorts Anwohner Angst vor den Fremden haben, während Hausbesitzer gegen Asylbewerberheime klagen, weil sie behaupten, ihre Immobilien würden im Wert verfallen, kämpfen anderenorts immer mehr freiwillige Unterstützer.